Welches Hundebett passt zu meinem Hund? Der große Ratgeber

Lesezeit: 7 Minuten


Dein Hund verbringt bis zu 18 Stunden am Tag mit Schlafen und Ruhen. Grund genug, ihm einen richtig guten Schlafplatz zu gönnen, oder? Doch die Auswahl an Hundebetten ist riesig – Körbchen, Kissen, Höhle, orthopädisch... Welches ist das richtige?


In diesem Ratgeber erfährst du alles, was du über Hundebetten wissen musst – und findest garantiert das perfekte Modell für deinen Vierbeiner.


Warum ein gutes Hundebett so wichtig ist

Ein hochwertiges Hundebett ist kein Luxus, sondern wichtig für die Gesundheit deines Hundes:


  • Gelenkschutz: Besonders große Rassen und ältere Hunde brauchen eine druckentlastende Unterlage
  • Wärme: Ein gutes Bett isoliert gegen kalte Böden
  • Sicherheit: Der eigene Schlafplatz gibt deinem Hund einen Rückzugsort
  • Hygiene: Ein waschbares Hundebett ist deutlich hygienischer als Sofa oder Teppich


Die verschiedenen Hundebett-Typen

🛏️ 1. Das Hundekissen / die Hundematte

Geeignet für: Hunde, die sich gerne ausstrecken


Ein flaches Kissen oder eine Matte bietet viel Liegefläche. Ideal für Hunde, die sich im Schlaf lang machen.


Vorteile: Viel Platz, oft wendbar, leicht zu transportieren
Nachteile: Kein Randschutz, kann verrutschen



🏠 2. Das Hundebett mit Rand (Buddelbox / Nestbett)

Geeignet für: Hunde, die sich gerne einkuscheln


Das beliebteste Modell! Der erhöhte Rand gibt Geborgenheit und dient gleichzeitig als Kopfkissen. Unsere Maul Buddelbox ist hier ein absoluter Kundenliebling.


Vorteile: Gemütlich, Rand als Kopfstütze, Geborgenheit
Nachteile: Weniger Platz zum Ausstrecken


Unsere Empfehlung: [Hundebett Buddelbox in Grau – ab 149,90 € →]



🏥 3. Das orthopädische Hundebett

Geeignet für: Ältere Hunde, große Rassen, Hunde mit Gelenkproblemen


Mit Memory Foam oder viskoelastischem Schaumstoff passt sich dieses Bett der Körperform an und entlastet Gelenke und Wirbelsäule.


Vorteile: Druckentlastend, gelenkschonend, formstabil
Nachteile: Höherer Preis, schwerer


Unser Tipp: Besonders empfehlenswert für Rassen wie Labrador, Golden Retriever, Deutsche Dogge oder Berner Sennenhund.



🕳️ 4. Die Hundehöhle

Geeignet für: Kleine Hunde, ängstliche Hunde


Eine Höhle bietet maximale Geborgenheit. Dein Hund kann sich komplett zurückziehen und fühlt sich sicher.


Vorteile: Maximale Geborgenheit, wärmend, Rückzugsort
Nachteile: Nur für kleine bis mittlere Hunde, kann im Sommer zu warm sein



🧳 5. Die Reisematte

Geeignet für: Unterwegs, im Büro, bei Besuchen


Eine faltbare oder rollbare Matte für unterwegs. So hat dein Hund überall seinen vertrauten Schlafplatz.


Vorteile: Leicht, kompakt, überall einsetzbar
Nachteile: Weniger Polsterung als ein festes Bett


Unsere Empfehlung: [Reisematte Erdbeer – 59,95 € →]



Die richtige Größe finden

Die richtige Größe ist das Wichtigste beim Hundebett-Kauf!


So misst du richtig:

  1. Lass deinen Hund sich auf die Seite legen
  2. Miss von der Nasenspitze bis zum Rutenansatz
  3. Rechne 15-20 cm dazu – das ist die Mindestgröße


Größentabelle als Orientierung:

Hundegröße
Beispiel-Rassen
Bettgröße (ca.)
Klein (bis 35 cm)
Chihuahua, Malteser, Yorkshire Terrier
50 x 40 cm
Mittel (35-50 cm)
Beagle, Cocker Spaniel, Bulldogge
80 x 60 cm
Groß (50-65 cm)
Labrador, Golden Retriever, Husky
100 x 80 cm
Sehr groß (ab 65 cm)
Deutsche Dogge, Berner Sennenhund
120 x 90 cm

Faustregel: Im Zweifel lieber eine Nummer größer wählen. Ein zu kleines Bett wird nicht angenommen!


Das richtige Material

Material
Vorteile
Nachteile
Pflege
Baumwolle
Atmungsaktiv, weich
Trocknet langsam
Maschinenwaschbar
Kunstleder
Pflegeleicht, robust
Weniger kuschelig
Abwischbar
Plüsch
Sehr gemütlich, warm
Sammelt Haare
Maschinenwaschbar
Nylon/Oxford
Robust, wasserabweisend
Weniger weich
Leicht zu reinigen
Memory Foam
Druckentlastend
Teurer
Bezug waschbar

5 Tipps für den Hundebett-Kauf

  1. Waschbar muss es sein – Ein abnehmbarer, maschinenwaschbarer Bezug ist Pflicht
  2. Rutschfester Boden – Damit das Bett nicht durch die Wohnung rutscht
  3. Der richtige Standort – Ruhig, zugfrei und trotzdem mit Familieanschluss
  4. Nicht zu weich – Besonders große Hunde brauchen eine stützende Unterlage
  5. Lass deinen Hund wählen – Beobachte, wie er am liebsten schläft (eingerollt = Nestbett, ausgestreckt = Matte)


Wie oft sollte man ein Hundebett waschen?

  • Bezug: Alle 1-2 Wochen bei 30-40°C
  • Komplettwäsche: Einmal im Monat
  • Bei Allergien: Wöchentlich waschen und regelmäßig absaugen
  • Tipp: Lege eine extra Decke ins Bett – die kannst du häufiger waschen


Unser Fazit

Das perfekte Hundebett richtet sich nach der Größe, dem Alter und den Schlafgewohnheiten deines Hundes. Unsere Bestseller – wie die Maul Buddelbox – überzeugen durch hochwertige Materialien und durchdachtes Design.


Nicht sicher, welches Bett das richtige ist? Schreib uns mit Rasse, Gewicht und Vorlieben deines Hundes – wir beraten dich gerne persönlich!


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